das licht der lampen
dunkle untertassen mit
sprudelnden gelbfontänen
es beleuchtet die hand
mitten im wortsand
und die lust, sie
singt
am tisch die
ellbogen aufgescheuert
bröckelt der sinn fürs
praktische,
die milch kocht über.
und du glaubst den
kern zu halten
und du meinst zwischen
simsalabim, frau holle und so
wird keine dichterin froh.
Copyright Doris Fankhauser (aus: „Variations“, Literaturzeitschrift der Universität Zürich, 2003)